Sonntag, 11. November 2012

Was ist Humor? | Allgemeinwissen? #3

Jeder von euch kennt das bestimmt: Ein Witz muss eine überraschende Wendung haben, dann ist er lustig. Aber warum ist das eigentlich so?

Anfänge des Humors


Der Vorgänger des Humors war Erleichterung. Ja, Erleichterung*.
Einfaches körperliches Beispiel: Jemand kitzelt dich von hinten. Im ersten Moment spannst du dich an und willst dich verteidigen, weil du mit Gefahr rechnest. Doch wenn dein Körper erkennt, dass keine Gefahr droht, bist du erleichtert. Für deine Verteidigung hat sich allerdings bereits Energie angestaut. Und die muss entladen werden. Also lachst du. (Die Entladung angestauter Energie, wenn die ursprünglich geplante Reaktion nicht mehr ausführbar ist, oder du nicht weißt, was du tun sollst, nennt man auch Gelegenheitsgeste.)
Das hat dann gleich noch den netten Nebeneffekt, dass froh-machende Hormone ausgeschüttet werden und du empfindest die "Erleichterung" als etwas Gutes.

*= Ich wollte den Wikipedia-Eintrag von Erleichterung verlinken, aber es kam nur das Synonym Lachen heraus. :)

Herausbildung des Humors


Kaum einer lacht wohl, wenn der Freund in eine tiefe Schlucht fällt. "Das ist gefährlich", sagt dein Gehirn.
Aber wenn dein Freund auf der Wiese hinfällt, lachst du wahrscheinlich eher. Der erste Moment ist ein Schockmoment, "Hinfallen ist gefährlich". Aber dann merkt dein Gehirn, dass dein Freund sich auf der Wiese ja gar nichts tun kann. Du bist erleichtert. Und deine Energie entlädt sich in Lachen.
Dein Gehirn verbindet dank dieser Situationen Lachen mit etwas Gutem. Dein Gehirn will, dass du lachst. Und deswegen bringt es dich auch gern in diese Situation. Das ist schlicht Humor.

Je extremer die Erleichterung (auch wenn wir sie nicht als Erleichterung spüren), desto stärker muss man lachen.
Aber es gibt natürlich auch Witze, über die man nicht lacht. Die ein oder andere Blondine fühlt sich vielleicht von Blondinenwitzen angegriffen. Und deswegen lacht sie auch nicht.


Darwin-Karikatur -^


Zum Abschluss


Ja, das war jetzt ziemlich schnell erklärt.
Natürlich könnte man noch mehr zu den Unterkategorien sagen. Aber ihr sollt ja auch was machen, wenn ihr was wissen wollt. ;)

Bild zum Schluss, das mit dem Text in gar keinem Zusammenhang steht:

Samstag, 10. November 2012

Die Sache mit den Noten

Jaja, wer von euch kennt das nicht. Gibt Quartalsnoten oder es ist Zeugnisvergabe und ihr bekommt eine andere Note, als erwartet. Sicherlich haben auch schon viele von euch die Erfahrung gemacht, dass ein Lehrer nicht fair bewertet. Sie sind nicht so objektiv, wie sie immer behaupten.


Wie bekomme ich gute Noten?


Also es gibt da, wenn man mal genauer darüber nachdenkt, folgende Faktoren:
- Einschleimfaktor
- Sympathiefaktor
- Qualität der allgemeinen Mitarbeit
- Quantität der Meldungen
- Arbeiten/Klausuren/Tests
- Arbeitsverhalten
- Sonstiges (abgebende Hefte, Referate und so)
- Bewertungsverfahren des Lehrers
- Glück

Einschleimfaktor


Der Einschleimfaktor gilt bei jedem Lehrer. Bei einigen kann man es direkt machen. Z.B. sagen, dass man den Unterricht toll fand oder Kekse mitbringt. Bei den meisten geht es aber nur indirekt, indem man anbietet, ein Referat zu halten oder "zusätzliche Informationen" zum Unterricht von zu Hause mitbringt. Alles, was auffallend und positiv ist, beeinflusst den Einschleimfaktor.
Tipp: Passt bei diesem Faktor auf! Ihr macht euch leicht bei anderen unbeliebt!

Sympathiefaktor


Hängt teilweise mit dem 1.Faktor zusammen. Ob euch der Lehrer sympathisch findet, könnt ihr aber schlechter beeinflussen. Sympathie-Killer sind häufig ungemachte Hausaufgaben, keine Konzentration oder ständiges zu-spät-Kommen. Einfach mal ein nettes "Pläuschchen" mit dem Lehrer halten. Dann hebt sich das.
- Unterpunkt: Wie du dich gibst. Es lässt sich schwierig beeinflussen. Wenn du versuchst, eine gute Note rauszuhauen, darfst du dich eben auch nicht ständig melden. Das wirkt streberhaft, aufdringlich, nervig und neunmalklug.


Qualität der allgemeinen Mitarbeit


Selbsterklärend. Ihr solltet euch besonders häufig melden, wenn es darum geht, Schlüsse zu ziehen oder ähnlich entscheidende Sachen.

 Quantität der Meldungen


Ein Punkt, bei dem ich besonders häufig schwächele. Ich kann euch nichts zu sagen,weil ich selbst keine Lösung gefunden habe. Einfach mal melden....

Arbeiten/Klausuren/Test


Ganz ehrlich: Das ist das Wichtigste! Damit könnt ihr so viel raushauen! Also gut lernen! Wer einen schlechten Test hat, braucht die ganze Zeit 1A-Mitarbeit, um das irgendwie rauszuhauen.
Tipps: Ich bin so ein typischer 1-Tag-davor-Lerner. Macht es nicht so wie ich. Setzt euch am besten eine Woche oder am WE vor dem Test ans Lernen. Bei Abi-Klausuren braucht man natürlich noch länger.


Arbeitsverhalten


Einfach mal die Fresse halten.*
* = Tut mir Leid, für den Ausdruck.
Sagt euren Freunden, dass ihr nach dem Unterricht oder in einer "lauteren" Unterrichts-Phase redet. Das sollten sie verstehen. Und fangt am besten immer sofort mit den Aufgaben an. Und fragt,wenn ihr was nicht versteht. Schlaue Fragen machen immer einen guten Eindruck. :D

Sonstiges


Wenn ihr ein Referat haltet, gebt euch mühe. Das kann die Note extrem anheben. Besonders, wenn ihr es freiwillig macht.

Bewertungsverfahren des Lehrers

 


Ganz ehrlich: es ist selten fair. Bei manchen Lehrern könnt ihr euch auch noch so anstrengen.
Beispiel: Meine Schule hat die Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage". Normalerweise werden dazu Schüler befragt. Gerüchten zufolge wurden dieses Jahr aber Lehrer gefragt. Klasse, ne?
Ich persönlich habe zwar keine Erfahrungen, was Rassismus angeht. Aber wenn man sieht, wie manche Lehrer Türken, Russen, Inder etc. fertigmachen, fragt man sich schon, in welchem Jahrhundert wir denn leben.

 

Glück


Am Vortag immer brav das Mittagessen aufessen! :D


Zusammenfassung


1. Es ist schwierig, gute Noten zu bekommen.
2. Bei manchen Lehrern ist es leicht (1. + 2.Faktor).
3. Mit einpaar Tricks hat man gute Chancen.
4. Nicht verzweifeln.

Zum Abschluss


Ich hab, das Gefühl, ich hab euch nicht so sehr geholfen. Aber es hat mir gut getan, mal darüber zu reden. :)

Bild zum Schluss, das mit dem Text in gar keinem Zusammenhang steht:

Dienstag, 6. November 2012

Allgemeinwissen? #2

 Was ist bloß mit deinem Kopf los?


Okay, was bist du, wer bist du...die Fragen hat bestimmt jeder von euch schon mal gehört. Und naja, das muss und kann nur jeder von euch selbst beantworten. Und darüber will ich jetzt auch gar nicht reden.

Wie aber kommt man zu dem legendären "Ich"?

 


Wie wirst du, was du bist?
Ganz einfach, ganz schwierig. Es gibt im Leben drei Dinge, die dich formen:
- Sozialisation (darunter fallen Schlagwörter wie Familie, Freunde, Erziehung, Umfeld, soziale, ökonomische und ökologische Situation, Kindheit, Beziehung, Erfahrung etc.)
- Gene
- Hormone, die du im Bauch deiner Mutter bekommst

Was? Hormone?

 


Jup. Während eine Mutter schwanger ist, werden an ihr Kind Hormone weitergegeben. Diese Hormone beeinflussen das Kind bzw. beeinflussen die DNA. Und das mehr, als wir glauben. Alles, was der Mutter passiert, was sie tut, was sie ist, wo sie ist - es wird irgendwie weitergegeben.
Die Gene (eigentlich ist das Kind ja eine 1:1 Mischung aus Mutter und Vater) legen die Grundlage für das Kind, also auch für seine Persönlichkeit. Die Hormone, die kommen (oder nicht kommen) "aktivieren" bestimmte Areale in der DNA, sie werden wichtiger, andere unwichtiger. Beispiel: Mutter hat einen Putzfimmel. Durch das, was sie tut und erlebt, wird im Kind "entschieden", was jetzt mit dieser Veranlagung passiert. Wird das Kind auch einen Putzfimmel haben? Mag es schlicht nur Ordnung? Oder hat es die totale Panik vor Bakterien? Und noch viel mehr: Hat es ein starkes Immunsystem? Oder reagiert es überempfindlich auf alle Erreger? und so weiter.
Warum? Naja, ganz einfach: Diese Steuerung soll das bestmögliche Überleben des Kindes sichern. Die Natur geht davon aus, dass durch diesen "Mechanismus" automatisch ein perfektes Kind gebildet wird. Und damit meine ich jetzt, dass es die für die individuelle Umwelt (bzw. für die Umwelt der Mutter) die perfekten Eigenschaften hat (das funktioniert natürlich nicht einwandfrei, deswegen gibt es auch so was wie natürliche Auslese). Unsere Welt ist aber so komplex, es passiert so viel (und hier wieder zu den Schlagwörtern der Sozialisation), irgendwie ist es deswegen doch ein Zufall, was dann tatsächlich aus dem Kind wird.

Das war zu kompliziert.


Nein, lies es einfach nochmal.

Und wenn das Kind geboren wurde?


Dann geht's weiter. Diesmal wirkt das "Sozialisationsumfeld" eben direkt auf das Kind. Jetzt wird aber nicht mehr die DNA so verändert. Nein, jetzt kommt das Gehirn.
Das Gehirn besteht aus Nervengewebe. Ich denke, man es sich so vorstellen, dass die vielen Nervenzellen, wie kleine Klumpen sind. Verbunden sind sie durch so genannte Synapsen. Und wie sie verbunden sind, was womit vernetzt ist, wo sie verlaufen, alles und alles, das ist im Grunde das Ich. Man greift auf Erfahrungen zurück und bildet seine Persönlichkeit weiter aus, man lernt, man tut, all das bildet Synapsen bzw. Verbindungen zwischen den Nervenzellen (die immer "für etwas stehen" z.B. gibt es spezielle Zellen für Gefühle) aus. Und dieses Nervennetz, ich kann es schlecht erklären...Beispiel: Dir sagt jemand "Hallo". Erste Reaktion: Natürlich hörst du es und du siehst die Person. Danach: Wird im Gehirn geforscht! Aha, Eintrag gefunden! Das ist dein Kumpel und er sagt "Hallo", das ist eine ganz normale Situation. Die hast du schon so oft erlebt und deswegen ist auch eine schnelle Verbindung zum nächsten Punkt möglich. Nächster Punkt: Was ist deine Reaktion? Dein Gehirn sagt dir: "Sag' Hallo, aber auf eine lustige Weise, weil es dein Freund ist". Das Gehirn forscht nach lustigen Weisen. Wenn dann endlich das Passende gefunden ist: Dein Gehirn befiehlt deinem Körper "Was geeht?" zu sagen und das Gesicht zu einem Lächeln zu verziehen. Dein ganzer Körper lehnt sich in Richtung deines Freundes. Letzter Schritt: auf Reaktion warten. Und dann fängt's wieder von vorne an. :)

Und wie beeinflusst mich das jetzt?


Dieser ganze Prozess wird aufgezeichnet. Das hat in dem Beispiel zur Folge, dass die Reaktion beim nächsten Mal noch schneller gehen wird, dass du lernst, dass "Was geeht?" eine gute Begrüßung für diesen Freund ist und mehr. Gleichzeitig werden aber wieder die schönen Hormone ausgeschüttet. Du bist ein wenig glücklicher als vorher. Was natürlich auch dein weiteres Handeln (an dem Tag; zu dem Freund) wieder beeinflusst. Wenn es eine neue Begrüßung war, warst du vielleicht etwas (nicht merklich) gestresst, weil du nicht wusstest, wie er reagieren wird. Und etc. etc.
Jedes Erlebnis löst eine solche oder ähnliche Kettenreaktionen (ja, diese Definition habe ich hier bewusst gewählt) aus. Und durch alle Erlebnisse deines Klebens Lebens wird das Nervennetz oder wirst du, wird deine Persönlichkeit geformt.

Was ist also "das Ich"?


Es sind alle Nerven in deinem Gehirn (und anderen Nerven im Rückenmark und im BAUCH. Ja, das "Bauchgefühl" gibt es tatsächlich.). Anders lässt es sich auch so zusammenfassen: Das Ich besteht aus Bewusstsein und Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein besteht aus Gefühlen, Erinnerungen, Fähigkeiten, Charakter, Temperament und was dir sonst noch so einfällt...


Zusammenfassung gefällig?


Was deine Eltern an dich weiter geben, ist die Grundlange für alles. Was deine Mutter erlebt, "formt dich für das Leben vor". Was du selbst erlebst, formt dich. Und zwar bis du stirbst.
Ganz philosophisch gesagt, bist Du (ist dein Ich/deine Psyche) nichts anderes, als deine Umwelt.

 Zum Abschluss


Natürlich habe ich alles seeeehhhr verkürzt. Und sehr viel weggelassen. Aber ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick bieten. Und dass das Lesen dieses Textes euch ein bisschen beeinflusst hat. :D

Bild zum Schluss, das mit dem Text in gar keinem Zusammenhang steht:
 

Mittwoch, 31. Oktober 2012

Serien, Serien, Serien

Heute schreibe ich mal für all die Serienjunkies!
Ich hatte mich früher auch selbst als einer bezeichnet - bis ich Leute getroffen habe, die mich bei weitem übertrumpfen. :D


Grey's Anatomy


 Ich muss ehrlich gestehen. Das ist die einzige Serie in der Liste, die ich noch nie gesehen habe. Warum ich sie dann in die Liste genommen habe? Naja...die Serie ist sehr beliebt, sogar die erfolgreichste Serie in den USA. Ich weiß, dass es um Ärzte geht. Die Werbung ist allerdings nicht gerade anziehend. Sehr viel Drama und so.
Ich mach dann mal mit vernünftigen Kommentaren weiter.
 

Die Simpsons


Zeigt Simpsons nicht euren Kindern!
Abgesehen davon, dass tatsächlich Leute denken, die Serie wäre für Kinder geeignet, gibt es wohl viele Leute, die die Simpsons mögen. Ich persönlich finde sie klasse. Eine Familie in Springfield erlebt alltägliche und nicht-alltägliche Abenteuer. Charakteristisch für die Serie sind wahrscheinlich auch die vielen, vielen Nebencharaktere.
Im Gegensatz zu anderen Zeichentrickserien für Erwachsene (z.B. American Dad) hat die Serie aber ein gewisses Niveau. Manche Witze sind dumm, aber hinter vielen verbirgt sich auch versteckte Kritik z.B. an der Gesellschaft.
Manche Leute, die bisher nur mal reingeschaut haben, sollten mal einige Folgen der Serie ganz schauen. Sie werden die Qualität erkennen.

Navy CIS


 Navy CIS ist auch sehr erfolgreich. Es geht um Leute von NCIS, die Verbrechen aufklären. Ich weiß nicht, wie ich es sagen soll. Die Beschreibung hört sich langweilig an. Aber die Serie hat irgendwas. Man guckt sie gerne, sie ist gut gemacht, spannend und interessant. Mir gefällt auch, dass das Thema der Serie (Verbrechen und Ermittlungen) tatsächlich im Mittlepunkt steht und sich nicht so viel zwischen den Charakteren abspielt. So kann man Folge für Folge gucken, versteht alles und hat Spaß.
 

Scrubs - Die Anfänger


 Scrubs - wer mag sie nicht? Sie sind lustig, sie sind witzig, unsere lieben Anfänger. Besonders wenn JD mal wieder in Gedanken ist, lacht man sich tot. Gut an der Serie sind auch die trotzdem ernsten Themen, wie z.B. das Kinderkriegen. "Die Moral von der Geschicht" spielt oft eine Rolle, ist aber nicht belehrend, sondern witzig - manchmal traurig - verpackt. Auch diese Serie ist sehr, sehr gut gemacht.

 

Danni Lowinski


Ja, das erste "deutsche" Zeug in der Liste. In Danni Lowinski geht es um eine 1-€-Anwältin, die sich einen Stand in einer Passage aufgebaut hat. Die Serie ist aufgebaut sowohl aus interessanten Fällen und persönlichen Ereignissen von Danni. Es ist nicht die beste Serie, aber gut zu gucken. Ruhig mal probieren.

GZSZ


Ich muss hier ja was für jeden Geschmack bringen, oder? Also auch sowas.
Aber ich hab nicht wirklich was. dazu zu sagen. Es gibt Menschen, die mögen so genannte Seifenopern, und es gibt welche, die sie nicht mögen.

Nikola


Nikola - eine alte, herzensgute, witzige, sympathische Serie. Es geht um eine Krankenschwester, die sich auf ihrer Arbeit ständig mit dem Chefarzt (und seinem "Gefolge") streitet, der gleichzeitig ihr Vermieter ist. Da das die Grundlage der Serie ist, kann auch nicht viel mehr sagen, als dass die beiden sich in Wirklichkeit - natürlich - lieben. Die Serie ist allerdings absolut gar nicht kitschig. Sie macht einfach nur Spaß.

How I Met Your Mother


Diese Serie ist legen...warte, es kommt gleich...där!
Und wer was anderes sagt, der sollte in den Knast. ;)
Es geht um Ted, der seinen Kindern erzählt, wie er "damals" ihre Mutter getroffen hat und dabei seehr weit ausholt. Er erzählt von seinen Eroberungen und von seinen Freunden, dem Pärchen Lilly und Marshall, Robin und dem "Frauenhelden" Barney. Die Serie ist urkomisch, wenn auch etwas einseitig.

Geheimtipp


Habt ihr mal von der Serie "Das Model und der Schnüffler" (Original-Titel: "Moonlighting") gehört, die aktuell auf SuperRTL läuft? Sie ist ein echter Geheimtipp. Die Serie ist allerdings schon ziemlich alt...in ihr hat Bruce Willis kaum Haarausfall. ;)
Man lernt eine sehr sympathische Seite an ihm kennen (mit dieser Serie erlebt er übrigens seinen Durchbruch).
Maddie, ein ehemaliges Model, hat plötzlich eine Detektei, in der sie mit David zusammenarbeitet. Er hat einen vielschichtigen Charakter, ist meist aber planlos und draufgängerisch. Maddie dagegen spricht stets mit der Stimme der Vernunft, ist aber trotzdem verletzlich. Zusammen lösen sie Fälle und streiten sich dabei ständig. Die Serie hat wirklich sehr, sehr viel Witz, wenn auch etwas Kitsch. An alle Mädels: Einschalten!!!
PS: Eine witzige Besonderheit ist, dass sich die Charaktere bewusst sind, dass es sich um eine Fernsehserie handelt.

Zum Abschluss


Ich hoffe, es ist für jeden was dabei. ;)
Wenn ihr wollt, dass ich über eure Lieblingsserie schreibe, schreibt doch ein Kommentar!

Bild zum Schluss, das mit dem Text in gar keinem Zusammenhang steht:

Dienstag, 30. Oktober 2012

Allgemeinwissen? #1

Wenn einem langweilig wird, verzettelt man sich auf Wikipedia-Seiten und lernt liest plötzlich freiwillig was...
Diese Reihe soll dazu da sein, mein Wissen Wannabe-Wissen loszuwerden.
Wem das zu langweilig ist, scrollt einfach zum Bild zum Schluss, das mit dem Text in gar keinem Zusammenhang steht, runter (ich glaube, das wird jetzt meine Marotte^^).

Wie man uns das Universum erklärt.


It's a warm summer evening in ancient greece... (*insider*)
Im Laufe der Zeit haben irgendwelche Wissenschaftler (kleiner Einblick) das Universum und alles erklären wollen. Wirklich angefangen hat das wohl mit den Philosophen. Und dann wurden immer weitere Theorien etc. aufgestellt. Sicher kennt jeder von euch z.B. die Geschichte, wie Newton der Apfel auf den Kopf fiel.
Das Problem aktuell besteht darin, alle Formeln, Theorien etc. in Einklang zu bringen. Man hat schon gute Arbeit geleistet.

Ich hab mir ganz schön Mühe gegeben. :)

Weltformel


Die Weltformel soll einfach alles bisher Bekannte vereinen und alle Wechselwirkungen/Erscheinungen der Natur erklären. Eine solche Theorie zu finden, gestaltet sich aber offenbar als äußerst schwierig. Besonders weil es kaum/keine Möglichkeiten gibt, die auch zu überprüfen. Aktuell erhofft man sich Fortschritte mithilfe des CERN-Teilchenbeschleunigers.


Die Kandidaten


Die populärsten Kandidaten für die Weltformel sind aktuell:
-die Stringtheorie oder auch M-Theorie (Ich habe es so verstanden, dass man meint, dass bestimmte Teilchen als Bestandteile der Strings mit den "gleichen" Teilchen anderer Dimensionen verbunden sind und sich so ihr Verhalten erklären lässt. Muss aber nicht stimmen.)
-die Schleifenquantengravitation (Raum und Zeit lassen sich nach dieser Theorie schematisch darstellen und bestehen aus Linien und Knoten. Wie genau man sich das wohl vorzustellen hat...)

 Die Sprache des Universums


Ein anderes Thema: Wie lassen sich die Naturwissenschaften eigentlich unterteilen?
Es fing damit an, dass Physik sich aus der Philosophie "abzweigte". Und von der Physik zweigten sich dann noch Biologie (über alles, was lebendig ist) und Chemie (woraus die Welt gemacht ist) ab. Die Grundlagen haben wir. Heute gibt es natürlich deutlich mehr Wissenschaften. Zum Beispiel Biochemie, Informatik, Ingenieurwissenschaften haben viel mit Naturwissenschaften zu tun...
Aber alle haben eines gemeinsam. Sie sind in der selbern Sprache geschrieben. Nämlich: Mathematik.

Zum Abschluss


Ich hoffe, ich konnte euch mit den Denkanstößen ein wenig neugierig machen. Ihr könnt auf die Links klicken, wenn ihr mehr wissen wollt. Oder selbst recherchieren (, aber vergesst nicht, mich bei eurer Nobelpreis-Dankesrede zu erwähnen. :D)


 Bild zum Schluss, das mit dem Text in gar keinem Zusammenhang steht (naja heute doch einbisschen):

Sonntag, 28. Oktober 2012

Und wie ist deine Mum so?

Einerseits ist Einkaufen mit Müttern ja was Gutes - immerhin bezahlen sie.
Andererseits...


Was einen echt nervt


Da wär' einmal, dass deine Mutter zu allem ihren Senft dazu gibt. "Müsst du ständig "hässlich" sagen?", "Warum willst du immer das Teurere?", "Warum hast du so einen komischen Geschmack?" und so weiter...
Und, dass deine Mutter immer drängt. "Warum brauchst du immer so lange, um was zu finden?", "Nimm doch einfach das und wir können gehen!" und blablabla...
Natürlich muss man immer bedenken, dass deine Mutter nicht mit dir einkaufen gehen muss. Sie macht es, weil es ihr Spaß sie glaubt, dass es ihr Spaß macht. Sie will mit dir etwas unternehmen, Zeit mit dir verbringen. Und dich besser kennenlernen. Die Durchschnitts-Mutter macht ja nicht soo viel mit ihrem Nachwuchs, wenn der mal im in einem gewissen Alter ist....

Der heutige Tag


Es begann damit, dass es kälter wurde. Richtig kalt. Letzte Woche noch hatte ich meine Sommerjacke an. Und was ist jetzt? Minusgrade. Brr. Ich hatte mir vor kurzem eine wunderschöne Jacke gekauft. Auch Schuhe. Beides war für Minusgrade aber zu kalt.
Moment - ich hatte nichts passendes. Was sollte ich also anziehen? Meine Mutter wusste es natürlich, der hässliche XXL-Mantel! "Es schaut doch niemand aufs Äußere." "Der ist doch hübsch." Ja, genau, deswegen nenne ich ihn auch hässlichen XXL-Mantel.

Ab in die Stadt


Doch gegen das Gesetz aus Gottes Mutters Mund kann ich mich in diesem Fall nicht widersetzen. Ich ziehe das grässliche Ding an. Hoffentlich sieht mich niemand in der Stadt, den ich kenne, denke ich. Natürlich sieht mich jemand. Im Bus ("Das ist günstiger als mit dem Auto zu fahren.") wählt meine Mum den furchtbarsten Platz aus. Blabla Tratsch Blabla. Da sind wir. Da "es viel näher zu den Geschäften ist", steigen wir natürlich eine Station früher aus als üblich. Ab in die Stadt. "Und wenn du diesmal wieder so rummeckerst, gehen wir einfach". Kein Kommentar.

Auf der ewigen Suche


Ich frage mich immer, wo andere Leute ihre Schuhe finden. Tagtäglich könnte ich hunderte Leute ansprechen und sagen "Oh, ich find deine Schuhe so toll!". Wenn man dann aber selber in der Stadt ist, denkt man sich "Bin ich hier auf dem Flohmarkt?". Mummy versteht das natürlich nicht. Der moderne Stil ist noch nicht so ganz bei ihr angekommen. Und natürlich ist Optik nicht alles. Nein, Preis und Funktionalität sind eigentlich sogar wichtiger. Bazinga.

Das Ergebnis


 
Wie findet ihr die so? Ich weiß nicht genau. Ob solala oder super. Man weiß erst, ob einem etwas gefällt, wenn man es schon 'ne Weile getragen hat. (Ist das nicht ein toller Teppich?)
Und sorry für die schlechte Quali. Ist nur ein iPod-Foto.
Und ob die Jacke nicht fehlt? Ihr habt Recht. Ich werde morgen fröstelnd das Haus verlassen und werd' dann schauen, wo ich mir eine Jacke besorge. Tja, Mummy, Mütter müssen eben auch begreifen, dass die Küken mal flügge werden...


Bild zum Schluss, das mit dem Text in gar keinem Zusammenhang steht:

Einführung - Wie werde ich ein Blogger?


Heyho, hallo und herzlich Willkommen auf meinem Blog.
Soo, wie fange ich an? Am besten klären wir, was ich will.

 Was will ich denn?

Ich will ein guter Blogger werden. Gar nicht so einfach, da es so viele Blogs gibt, die mit sinnlosem Kram gefüllt sind und ich möglichst ernsthaft schreiben möchte. So raten einem andere Blogger beispielsweise Einträge künstlich nach hinten zu datieren und viele Posts ohne wirklichen Inhalt zu verfassen, damit der Blog voll aussieht, "just for doing it". Ist doch quatsch. Wofür hat man dann einen Blog?
Also richte ich mich nach den Tipps, die ich hier gefunden habe:
Vielen Dank!

Warum will ich das?

 Ist doch klar. Ein Blog ist wie ein anonymes Tagebuch im Internet. Ich will meine Gedanken niederschreiben. Und mich gleichzeitig Leuten mitteilen. Oh, wie ich es liebe, mit Leuten zu diskutieren!

Doch was ist das Thema?

 Ich habe lange überlegt. Gott und die Welt? Pur, nääh. Style und Klamotten? Hm, vllt. einbisschen. Tiere? Naja. Schule? Ne, viel zu langweilig. Karriere? Ich weiß ja nicht. Wissenschaften? Bin da wohl etwas zu unfähig. Also, plopp, packte ich alles zusammen und entstanden ist das Thema "Leben und alles, was darin vorkommt". So könnte ich auch noch weitere Themen wie Familie, Freunde, Filme und was auch immer mit einfügen.

Zum Abschluss

 Da es bis jetzt eher langweilig war, hier noch ein lustiges Bild zum Schluss.
Vielen Dank fürs Lesen!


 PS: Falls der obige Link nicht funzt: Klick